Ohne Reue - Keine Rettung

Durch Reue: "wird Freude im Himmel sein über einen Sünder [über jeden Sünder], der Buße tut"

 (Lukas 15, Vers 7) 


Hesekiel 33, 11

So wahr ich lebe, spricht der Herr, Jahwe,: Wenn ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! 

Wenn nicht vielmehr daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! 

Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben

Ihre Überschrift: Die Hauptseite ist www.theopollita.eu 


Gott ähnlich werden


Zu einem Bibelstudium gehört unbedingt das Suchen des Verständnisses der Liebe Gottes.

So hat Jesus gesagt Das ganze Gesetz und die Propheten hängen an den zwei Geboten, du sollst deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen und deinen Nächsten, wie dich selbst.

Der Grund warum der Teufel nicht Gott ersetzen kann, ist einfach der, dass er die Sehnsucht nach der Geborgenheit und Liebe, die Gott einem gibt, nicht ersetzen und nicht spenden kann.

Um die Liebe Gottes zu verstehen ist unbedingt nötig Jesus und sein Opfer für uns zu erforschen. So ist seine Selbstlosigkeit und Aufopferung für uns das größte Merkmal und Erkenntnis, über das Ausmaß seiner Liebe. Diese muss man versuchen zu erfassen. Wenn das Ziel ist, Gott ähnlich zu werden, wie das der Teufel selbst zugibt, in dem er zu Adam und Eva sagt in 1 Mose Vers 5 " an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Böses und Gutes" lügt er an nur an einem kleinen Teil dieser Stelle, weil das ist nicht die Eigenschaft Gottes etwas zu erkennen, Er hat alles geschaffen, also wie sollte er nicht wissen, wer böse, wer gut ist. Seine Eigenschaft ist, selbst, wenn Gott weis, dass ein Wesen böse ist, bzw. böse geworden ist, ihn zu lieben. So hat Er sich für uns geopfert als wir böse waren. Somit ist das Ziel , Gott ähnlich zu werden nicht zu erkennen, wer böse ist, sondern es zu lieben und für seine Rettung zu beten, wie auch immer er sei, denn dadurch werden wir Gott ähnlich. So betet Jesus für seine Mörder am Kreuz, Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, so wendet er sich auch nicht Weg vom Judas Kuß.

Wer aber hat alles die Sehnsucht nach Liebe, also nach Gott, denke, man müsste eher fragen wer nicht. Und ist es überhaupt möglich, diese Sehnsucht nicht zu haben? Und ist es überhaupt möglich, dass wenn jemand einmal diese Liebe gespürt hat, sie nicht wieder zu vermissen?

Es ist natürlich nicht gesagt, dass wir jede Versuchung widerstehen können, eigentlich kann ich von mir sagen, dass ich fast keine der Versuchungen bestanden habe, die Frage ist jedoch, habe ich oder du in dem größtem Schlamm in dem ich war, je aufgehört mich nach Gott zu sehnen und ihn zu lieben? Ist es denn nötig, dass ich warte, bis Gott Seine Versprechen einlöst an mir, um ihn zu lieben (so zum Beispiel in den Seligpreisungen)? Ja Gott wird seine Versprechen einlösen, denn er ist ja nicht wie wir.

Aber, selbst, wenn er es ist in diesem Leben nicht tut, werde ich mich nach ihm sehnen. Wie ist es mit dir?

Aleksandra Franke 17.06.26

 Plan Gottes Plan Gottes . Warum ist Gott in die Welt gekommen? Weil Er uns liebt, deswegen hat er sich auch für uns geopfert. Warum musste der Sündenfall passieren? Damit wir lernen, Ich aus freiem Willen zu lieben. Weil nur eine freigewählte Liebe die richtige Liebe ist. Welche Rolle spielt der Teufel? Er ist ein Teil des Planes Gottes, weil er dadurch auch gerettet werden könnte. „Eisen schärft Eisen“ „17 Eisen wird scharf durch Eisen, und ein Mann schärft das Angesicht des anderen.“ Denn das Ziel Gottes ist die Rettung der Schöpfung und das Zusammenleben mit ihr. Warum kann der Teufel Gott nicht ersetzen? Weil er die Liebe, Geborgenheit, Selbstlosigkeit und Aufopferungsbereitschaft und Güte, bzw das Licht -als Gegenteil zur Finsternis Gottes- nicht hat. Warum hasst der Teufel die Menschen insbesondere die Gläubigen Menschen? Weil sie ihn an die Sehnsucht nach Gott erinnern und er nicht möchte, dass sie gerettet werden. Menschen sind nicht klüger als der Teufel. Die Prüfungen, die Jesus bestehen konnte, könnte ein Mensch nicht bestehen. Die letzte Versuchung, Jesu, als der den Teufel angebetet werden wollte, besteht Christus, indem Er das Ziel aufweist, du sollst deinen Gott lieben. Das Hauptmerkmal Gottes ist nicht die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, mit der der Teufel Adam und Eva anlockte, sprich, dass sie wie Gott werden, wenn sie dieses unterscheiden werden können. Sondern das Hauptmerkmal Gottes ist Liebe. Das heißt auch jemanden zu Lieben und seine Rettung zu erhoffen und für diese zu beten. Jemanden lieben, bedeutet aber nicht gleichzeitig sich ihm auszuliefern, sondern ihn zu lieben und zu Gott zu führen. Die Aufgabe des Teufels war es der Lichtträger – wie er in der Bibel genannt wird- zu sein, das heisst inhaltlich übersetzt zu Gott zu führen und jetzt hat er sich dazu entschieden sie von Gott wegzuführen. Doch durch die Wahrheit, ist es unmöglich die Menschen von Gott zu trennen, also benutzt er die Lüge. Was bewirkt der Teufel, wenn er einen Menschen herausfordert für ihn zu beten. Er versucht, dass dieser Mensch ihm dadurch Zutritt zu sich zu gewähren. Jedoch, macht er hierdurch einen Fehler, denn durch Mitleid für jemanden oder etwas eröffnet der Mensch nicht nur die eigene Verletzbarkeit für den Teufel, sondern Er wird zum Träger der Liebe Gottes. Daher auch wenn der Teufel den Menschen in dem Moment aushöhlen und besser angreifen kann, versetzt gleichzeitig den Menschen in das höchste Ziel, die Liebe Gottes nachzuahmen. Dadurch können drei Sachen passieren, der Mensch kann sein irdisches Leben verlieren aber seine Seele wird dadurch in Liebe wachsen, dadurch Gott ähnlich werden und Leben. So sagt auch Jesus, fürchtet nicht die Jenigen , die den Körper töten können : „28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.(Hebräer 10.31) (Jakobus 4.12) „ https://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/matthaeus/10/28 Zum Plan Gottes gehört es die gesamte Schöpfung zu retten und schließlich bei uns zu wohnen: „Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.(Hesekiel 37.26-27) 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.(Jesaja 25.8) (Jesaja 35.10) „ Offenbarung 21 Vers 3-4 https://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/offenbarung/21/4 Das dritte was passieren kann ist, dass der Teufel oder die anderen gefallenen Engel an die Sehnsucht nach Gott erinnert werden. Denn so wie jeder Mensch sich im Grunde nach Gott sehnt, um so mehr die Engel, die Gott aus einer größeren Nähe erlebt und gespürt haben und wer das einmal gesprürt hat, Wird es niemals vergessen können und für diesen gibt es auch Hoffnung. Voraussetzung hierfür ist jedoch die konkrete Bereitschaft dazu, sich umzuentscheiden, bzw zu Bereuen und der Wunsch zu Leben. Das Wort Leben ist hierbei gleichbedeutend mit Jesus, der sich als Leben bietet und offenbart im Evangelium. „ Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern, dass die Welt durch ihn gerettet wird.“ Johannes 3 Vers 17. Kein Geschöpf und Lebewesen, das Gott erschafft, ist von Natur aus Böse, er kann aber dazu werden, das heißt er kann sich dafür entscheiden bzw. entwickeln. Er kann die Finsternis wählen. Wir sind ein Teil des Planes Gottes, den Gott hat etwas mit uns vor. Das Ziel ist in Liebe zu wachsen und heilig zu werden und das Ziel ist die Liebe Christi unsere Nächsten spüren zu lassen. Erinnern wir uns an die obersten zwei Gebote: Gott zu lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Dadurch werden das gesamte Gesetz und die Propheten erfüllt. Wie kann man dies also tun? Einem jeden Menschen gibt Gott Talente und durch diese kann der Mensch Schlussfolgerung ziehen, welche Rolle er im Plan Gottes einnehmen soll. Das bedeutet welches Talent auch immer für die Erfüllung dieser zwei Gebote dienlich ist einzusetzen. Kannst du Malen, so Male z. B. Ikonen oder die wundervolle Natur, die Gott erschaffen hat, alles zum Lobpreis und Erinnern und Verherrlichung Gottes, kannst du Singen? So preise Gott, erinnere die Menschen an die liebe Gottes und erinnere sie an ihre Sehnsucht an Gott, so gilt auch für alle Talente: Tanzen, Bibel deuten, oder einfach durch dein Sein, so kann sich Gott einfach an dir erfreuen, und Liebe, die du den Menschen spendest, Fürsorge, die du ihnen gibst. Alles hat Gott wunderbar erschaffen und für jeden gibt es Raum im Herzen Gottes und im Plan Gottes. So hat der Abschlusspsalm 150 einen hallenden Klang: Alles, was Odem hat, lobe Jah! Lobet Jehova ( Jahwe)!(Offenbarung 5.13) . Ich möchte mich an dieser Stelle bei beiden Hauskreisen bedanken, die mir bei den entscheidenden Fragen geholfen haben um sich wieder zu finden und einen Sinn und Weg zu erkennen.    

Warum?

Warum hat Gott uns erlaubt und es zugelassen, dass wir zwischen Ihm und dem Teufel frei wählen?

Weil nur eine Liebe für die man sich aus freien Willen entscheidet, die wahre liebe bedeutet. Damit wir lernen aus freiem Willen heraus Gott zu lieben.

Warum ist Gott auf die Welt gekommen und den Tod am Kreuz auf sich genommen?

Weil der Schmerz die Seelen seiner Kinder getötet werden zu lassen vom Teufel größer ist, als selbst von seinen Kindern am Kreuz getötet zu werden. Seine selbstlose Liebe beweist, dass Er Gott ist, dass er für uns liebenswürdig ist und Seine Auferstehung, dass Er Gott ist.

Danke o Herr , Ehre sei dir!

Aleksandra Franke 14.05.2026

 Theopollita gründet neue Band : https://www.theopollita.de/good-news-angels/ 

wir suchen weitere Band Mitglieder und Komponisten


Anspruch an eine Konfession, Konfessionswahl

und Fragen zum Seelenheil

Von dem Anbeginn der Zeit war der Mensch immer bemüht in verschiedenen philosophischen Ansätzen den Sinn des Lebens zu erkennen, zu unterscheiden zwischen Gut und Böse, moralische Grundlagen für das Funktionieren einer Gesellschaft aufzustellen, das eigene Glück zu realisieren, zu verfolgen und schließendlich auch die Frage nach dem Seelenheil und wie ein Mensch dieses erreichen kann gestellt.

Die Antworten auf diese Fragen bieten vor allem die Konfessionen teilweiße miteinander im Einklang aber auch häufig unterschiedlich und manchmal sogar gegensätzlich.

Die menschliche Logik folgt häufig (um nicht zu sagen immer) vor allem dem eigenen Vorteil, dem eigenen Interesse, dem eigenen Überleben. Nicht so aber Gott.

Angefangenen von der Selbstaufopferung Jesu am Kreuz, bis zur Bergpredigt aber auch durch das gesamte Neue Testament hindurch, eines wird deutlich sichtbar und deutlich wahrnehmbar: die Lehre Christi folgt nicht der menschlichen Logik, sondern ist eine, nicht von Menschenhand und Verstand erschaffene Lehre, sondern eine göttliche Lehre. Eine Lehre zur Errettung der Menschen und der Weg zum Seelenheil.

Der Sinn der Herabkunft Christi ist die Errettung des Menschen durch mehrere Punkte.

  • Einmal durch seine eigene Aufopferung am Kreuz
  • aber auch durch den Weg den Er uns zeigt, wie wir das erstrebte Seelenheil erlangen können und zu Gott gelangen können.

Jesus ruft uns auf:

  • "Ihr sollt nun volkommen sein, gleichwie euer Vater, der in den Himmeln (ist), vollkommen ist." [1] Matthäus 5, Vers 48

  • – "Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie der Rebzweig nicht von sich selbst aus die Fruch bringen kann, wenn er nicht am Weinstock bleibt, also ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt." Johannes 15, Vers 4

  • "Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferstehen lassen am letzten Tage." Johannes 6, Vers 53.

  • "Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Viel vermag das Gebet eines Gerechten, wenn es ernstlich ist." Jakobus 5, Vers 16

  • "Gehet also hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe." Matthäus 28, Vers 19

  • "Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand Klage gegen den anderen hat; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!" Kolosser 3, Vers 13

Bereits hier ist eine große, schwierige Frage versteckt, die die Christenheit spaltet. Sind alle Sünden eines Menschen, die vergangenen und die in Zukunft kommenden, automatisch durch das Hineintreten in das Christentum vergeben, sprich durch die Taufe, die am Anfang eines jeden Christen steht?

Die Antwort, die verschiedenen christlichen Religionen bieten, fällt unterschiedlich aus.


Sowohl die Erbsünde als auch alle bis zur Taufe begangenen Sünden, werden durch Christus bei der Taufe abgewaschen, jedoch nicht, die Sünden, die ein Mensch nach der Taufe begeht. Dies bedeutet eben nicht ein Freibrief für das Verhalten der Christen nach der Taufe, sondern setzt vor allem Reue und dann die Beichte, um in das Reich Gottes eintreten und aufgenommen werden zu können. Das ist das komplette Hochzeitsgewandt eines Christen.

Warum ist das so? Weil die Sünde einen Menschen von Gott wegziehen kann. Weil die Reue notwendig ist, um sein Verhalten zu ändern, um sich zu bessern, zu einem besseren Menschen zu werden und auch der Aufforderung folgen zu können, "Denn es steht geschrieben: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig." 1e Petrus 1, Vers 16

Was bringt die Annahme, das Ziel der Errettung erreicht zu haben, mit dem bloßen Eintritt in das Christentum? Darin verbirg sich eine große Gefahr, die Verantwortung für jedes Handeln abgegeben, nach dem Eintritt in das Christentum und somit auch jede mögliche Konsequenz wird abgetreten. Der Mensch lehnt sich zurück in der Gewissheit gerettet worden zu sein und kann dadurch einfacher von dem Versucher überwältigt werden, sprich man nimmt sich nicht in die Vorsicht vor der Sünde, man bemüht sich nicht so sehr und ernsthaft die Gebote einzuhalten, den Willen Gottes zu tun und ist nicht so sehr bemüht sich selbst zu bessern und Gott wohlgefälliger zu werden.

Matthäus 7 Vers 21

Nicht jeder, der zu mir sagt Herr, Herr wird in das Königtum der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. (J. Rauer 2021, S. 17).

Matthäus 12, Vers 50

Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in (den) Himmeln (ist), der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. (J.Jauer 2021, S. 32).

Weil der Zeitgeist immer größeren Einfluss ausübt, verflacht die Bedeutung der Befolgung des Willen Gottes, der Gebote und der Botschaften Christi in der Gesellschaft und leider auch in vielen christlichen Konfessionen. Während die eigentliche Bedeutung von Christ Sein es ist: Christus zu folgen, sind die aktuellen Auswüchse der Verfälschung der Inhalte der gesamten Bibel, der Worte Christi im Neuen Testament und die Degradierung von heiligsten Sakramenten, nämlich die Heilige Kommunion, Taufe (s. O.) zu bloßen Zeichen ohne ihre Wesensverändernden und Heiligenden Wirkung zu bekennen und zu erkennen, werden die Menschen ohne die wichtigsten Hilfsmittel des Menschen für das Erreichen des Seelenheils zurückgelassen. Dasselbe gilt für die Beichte, welche auch ein Sakrament darstellt, und der unzertrennlich die Reue vorausgeht.


Durch die aufrichtige Suche nach Gott im Gebet, und das Lesen der Bibel – vor allem des Neuen Testaments[2] – , engbegleitet durch das Anrufen Jesu und unter Seiner Anleitung, kann jeder Mensch den, für ihn richtigen Weg finden. "Bittet und euch wird vergeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an und euch wird geöffnet werden." Matthäus 7, Vers 7.

Verfasst von Aleksandra Franke am 17.10.2025

  


     Küsset den Sohn...Glückselig, die auf Ihn trauen (Ps. 2)